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Google Street View soll bis Jahresende kommen

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Nach den langen Streitigkeiten, die es um das Projekt Street View in der Vergangenheit gab, drückt Google nun aufs Tempo. Bis zum Jahresende soll der Dienst auch in Deutschland online gehen. Anwohner, die nicht wollen, dass ihr Haus im Netz für jedermann zu sehen ist, haben vier Wochen Zeit, vorab ihr Veto einzulegen. Dazu wird Google in der kommenden Woche auf der deutschen Street-View-Seite eine neue Funktion starten, über die die Unkenntlichmachung von Häusern eingefordert werden kann. Ebenso ist es möglich, sich per Brief an Google Deutschland zu wenden. Nach Ablauf der Monatsfrist wird die Online-Vetofunktion eingestellt. Alle bis dahin erfolgten Einsprüche sollen dann bearbeitet werden, sodass die entsprechenden Gebäude bereits beim Start von Street View unkenntlich gemacht sind. Auch danach kann Einspruch gegen die Veröffentlichung eingelegt werden. Allerdings sind die jeweiligen Aufnahmen eine Zeit lang online verfügbar. 

Personensuchmaschinen dürfen verfügbare Fotos anzeigen: 123people gewinnt Rechtsstreit

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123people darf öffentlich im Internet verfügbare und frei zugängliche Bilder zur Personensuche verwenden. Das Hamburger Landgericht wies eine Klage ab, in der die Suchmaschine beschuldigt wurde, das Foto einer Frau unrechtmäßig anzuzeigen, da diese einer Veröffentlichung nicht zugestimmt hatte. „Hat der Abgebildete sein Foto nicht gegen den Zugriff von Personensuchmaschinen gesperrt und die Webseite für Suchmaschinen optimiert, ist von einer Einwilligung in die Veröffentlichung durch 123people.de auszugehen“, argumentierte das Gericht. Das auf 123people.de gezeigte Bild stammte von einer Firmen-Homepage. Dafür hatte die Klägerin einer Veröffentlichung des Bildes zugestimmt. Das Gericht bezeichnete die Klage als zulässig, aber unbegründet, heißt es in der Erläuterung zum Urteil. 

Wie sozial ist “social”?

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In einer Betrachtung von Charles M. Blow in der New Your Times zitiert er einen Bericht des Pew Research Centres der fand, dass nur 43 % der Amerikaner die Namen aller oder der meisten ihrer Nachbarn kennen. 29% kannten einige und 28% keine der Namen. Gleichzeitig ist es nicht ungewöhnlich, tausende von “Freunden”  und “Anhänger” in den Sozialen Netzwerken zu haben, die die meisten benutzen. Mr. Blow glaubt, dass soziale Netzwerke unsere zwischenmenschlichen Beziehungen verändern und dass unsere Computer-Verhältnisse  den Zusammenhalt in unseren wirklichen Verhältnissen schwächen. Ein weiterer Pew Centre Bericht im November fand, dass “Benutzer von sozialen Netzwerken 26% weniger bereit sind, Nachbarn als eine Quelle von Freundschaften zu nutzen und dass College-Studenten 40 % weniger Mitgefühl haben als ihre Gegenstücke vor 20 oder 30 Jahren”. Ein Faktor könnten hier soziale Netzwerke sein. (Quelle: New York Times)

BIA/Kelsey liefert Analysen und Nachrichten über iPhone App

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BIA/Kelsey (www.bia.com and www.kelseygroup.com) hat eine neue, kostenlose  mobile App für iPhone, iPad und iPod Touch  herausgebracht, die Nchrichten aus den vier Blogs der Firma bringt: Local Media Watch, Digital Strategies for Broadcasting, Global Yellow Pages und Mobile Local Media.

O2 in Großbritannien beendet unbeschränkten Datenverbrauc

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Der britische Mobiltelefonbetreiber O2, der Spaniens Telefónica gehört, beendet unbeschränkte Datenpläne, die es Smartphonbenutzern erlauben, das Internet so lange sie wollen für einen festen Beitrag zu surfen. Jetzt werden Benutzer monatlich nach Verbrauch bezahlen müssen.

Googl riskiert Strafverfolgung

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Googles Probleme mit der illegalen Sammlung von Daten während der Aufnahmen für Street View gehen weiter. Europäische und besonders deutsche Datenschutzbehörden verlangten von Google die Herausgabe der Daten bis zum 2. Juni, was Google nicht tat. Jetzt sagt „Privacy International“, dass Google ziemlich sicher mit einer Strafverfolgung rechnen kann. Google hat eine unabhängige Untersuchung der Daten veröffentlicht und sagte, dass diese unbeabsichtigt aufgenommen wurden, aber Privacy International behauptet, dass die Untersuchung „kriminelle Absichten“ bestätigt. (Quelle: BBC)

In Großbritannien schlagen Soziale Seiten die Suchmaschinen

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Die Financial Times berichtet, dass soziale Netzwerkseiten, geführt von Facebook, unter Internetbenutzern jetzt populärer sind als Google und andere Suchmaschinen. Im May belief sich der Verkehr auf „Social Network Sites“ auf 11,88% aller Internetbesuche, während Suchmaschinenbesuche nur 11,33% ausmachte. Im März wurde Google von Facebook in den USA überholt. (Quelle: Financial Times)

Apple stellt neuste Version des iPhones vor

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Auf der Apple Worldwide Developers Conference in San Francisco, stellte CEO Steve Jobs die neuste Version des populären iPhones vor, das über 100 neue Features hat, einschließlich Edelstahlkörper, integrierter Antenne, verbesserter Bildschirm, und es ist 24% dünner als die letzte Version. Der Preis in den USA für das 32 GB Model list 299$ und 199$ für das 16GB Modell. (Quelle: BBC)

Yelp.com und OpenTable.com integrieren Dienste

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Yelp.com, die Empfehlungsseite, die auf der kürzlichen EADP Konferenz in Mallorca vorgestellt wurde und OpenTable, die Restaurant-Reservierungsseite gaben eine Integration bekannt, die es Yelp.com Benutzern ermöglichen wird, einen Restauranttisch direkt con Yelp.com aus zu reservieren. Vorher musste Benutzer zwischen beiden Seiten herumspringen. Gegenwärtig sind 29 % der Kritiken auf Yelp.com über Restaurants. Yelp Benutzer benötigen keinen OpenTable Account, aber einen Yelp Account zu Bestätigungszwecken. Die neue Funktion beginnt in den USA und wird ca. 11 000 Restaurants betreffen. Später wird die Integration international werden. (Quelle: New York Times)

Google verfehlt Datentermin, bietet aber Kompromiss an

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Nachdem Google zugeben musste, dass sie Daten aus privaten WiFi Verbindungen aufgezeichnet hätten, als Fotos für den Street View Dienst gemacht wurden, verlangten die Datenschutzbehörden in Deutschland, Frankreich und Spanien die Herausgabe der Daten. Google hielt den Termin hierfür jedoch nicht ein, da Googles Rechtsanwälte sagten, dass die Herausgabe der Daten die Privatsphäre der Betroffenen noch weiter schädigen würde. Google wollte in dieser Woche einen Kompromiss vorschlagen, ohne jedoch zu sagen, was das sein sollte. (Quelle; Financial Times) 

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