Nachrichten
Bisnode erwirbt vier Unternehmen von Creditinfo SCHUFA in Tschechien, der Slowakei und Polen
Bisnode hat vier Anbieter von Bonitäts- und Risikoinformationslösungen erworben. Mit den Unternehmen in Tschechien, der Slowakei und Polen verstärkt der europäische Anbieter von digitalen Wirtschaftsinformationen seine Marktposition in Osteuropa. Die Bisnode Gruppe wird von signifikanten Synergien profitieren und seinen Kunden umfassendere Leistungen anbieten können.
Dumrath & Fassnacht bringt Hamburg auf 1.348 Seiten: Gelbe Seiten 2011 jetzt abholen
„95 Prozent der Bevölkerung nutzen Auskunfts- und Verzeichnismedien“ lautet das Ergebnis der aktuellen VDAV Studie 2010*. 83 Prozent der Befragten schätzten vor allem, dass sich die Informationen als sehr nützlich erweisen. Nützliches bieten auch Gelbe Seiten für die Freie und Hansestadt Hamburg 2011: Herausgeber
Peter Villa wechselt zur Schufa
Der Aufsichtsrat der SCHUFA Holding AG hat Peter Villa (46) in den Vorstand der SCHUFA Holding AG berufen. Villa wird im Laufe des ersten Halbjahres 2011 diese Funktion übernehmen. Er ist derzeit Geschäftsführer bei Bisnode, einem der führenden europäischen Anbieter von digitalen Wirtschaftsinformationen. Aufsichtsratsvorsitzender Theophil Graband: "Mit Peter Villa verstärkt eine Persönlichkeit den SCHUFA-Vorstand, die auf eine international ausgerichtete Berufslaufbahn verweist und im Bereich "Wirtschaftsinformationen" zu Hause ist. Villa ist damit der richtige Kandidat, die Kompetenz des Vorstandsgremiums mit spezifischem Know-how und einer vielfältigen Berufserfahrung zu erweitern." Der schwedische Wirtschaftswissenschaftler Peter Villa startete nach Wehrdienst und Studium seine berufliche Laufbahn 1991 in der Bonnier-Gruppe, einem der bedeutendsten schwedischen Medienkonzerne mit internationalem Geschäft. Bei Bonnier und seit 2005 bei Bisnode bekleidete er in Schweden und Deutschland zahlreiche Führungspositionen, zuletzt als Geschäftsführer für den gesamten deutschsprachigen Raum. Wie bereits gemeldet, war in der vergangenen Woche Dr. Michael Freytag in den SCHUFA-Vorstand berufen worden. Er übernimmt am 1. November 2010 den Vorstandsvorsitz. (Quelle: Schufa)
Street View: Wie viele deutsche Haushalte wollen nicht abgebildet werden?
DasGoogle Blog schreibt: Seit April 2009 kann jeder Mieter und Hausbesitzer in Deutschland einen Antrag bei Google einreichen, damit noch vor dem Start von Street View das Bild seines Hauses oder seiner Wohnung unkenntlich gemacht wird. Zunächst gab es die Möglichkeit, diese Anträge per Brief zu stellen, seit einigen Monaten zusätzlich auch mit Hilfe eines Online-Tools. Wir haben dabei eng mit den deutschen Datenschutzbehörden zusammen gearbeitet, um die mit ihnen getroffenen Vereinbarungen einzuhalten. Wir sind nun kurz davor, Street View Bilder für die 20 größten deutschen Städte einzuführen. Für diese Städte haben wir die Anzahl an Haushalten gezählt, die ihr Haus oder ihre Wohnung unkenntlich machen lassen wollen. Insgesamt gibt es in diesen Städten 8.458.084 Haushalte (Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder), erhalten haben wir 244.237 Anträge. Das entspricht 2,89 Prozent der Haushalte. Zwei von drei Anträgen wurden dabei über unser Online-Tool eingereicht. (Quelle: Google Blog)
Google Street View soll bis Jahresende kommen
Nach den langen Streitigkeiten, die es um das Projekt Street View in der Vergangenheit gab, drückt Google nun aufs Tempo. Bis zum Jahresende soll der Dienst auch in Deutschland online gehen. Anwohner, die nicht wollen, dass ihr Haus im Netz für jedermann zu sehen ist, haben vier Wochen Zeit, vorab ihr Veto einzulegen. Dazu wird Google in der kommenden Woche auf der deutschen Street-View-Seite eine neue Funktion starten, über die die Unkenntlichmachung von Häusern eingefordert werden kann. Ebenso ist es möglich, sich per Brief an Google Deutschland zu wenden. Nach Ablauf der Monatsfrist wird die Online-Vetofunktion eingestellt. Alle bis dahin erfolgten Einsprüche sollen dann bearbeitet werden, sodass die entsprechenden Gebäude bereits beim Start von Street View unkenntlich gemacht sind. Auch danach kann Einspruch gegen die Veröffentlichung eingelegt werden. Allerdings sind die jeweiligen Aufnahmen eine Zeit lang online verfügbar.
Personensuchmaschinen dürfen verfügbare Fotos anzeigen: 123people gewinnt Rechtsstreit
123people darf öffentlich im Internet verfügbare und frei zugängliche Bilder zur Personensuche verwenden. Das Hamburger Landgericht wies eine Klage ab, in der die Suchmaschine beschuldigt wurde, das Foto einer Frau unrechtmäßig anzuzeigen, da diese einer Veröffentlichung nicht zugestimmt hatte. „Hat der Abgebildete sein Foto nicht gegen den Zugriff von Personensuchmaschinen gesperrt und die Webseite für Suchmaschinen optimiert, ist von einer Einwilligung in die Veröffentlichung durch 123people.de auszugehen“, argumentierte das Gericht. Das auf 123people.de gezeigte Bild stammte von einer Firmen-Homepage. Dafür hatte die Klägerin einer Veröffentlichung des Bildes zugestimmt. Das Gericht bezeichnete die Klage als zulässig, aber unbegründet, heißt es in der Erläuterung zum Urteil.
Apple hat Schwierigkeiten mit iPhone 4
Obwohl Apples iPhone 4, mit dem Verkauf von 1,7 Millionen Einheiten in den ersten drei Tagen, einen sehr guten Start hatte, scheint das neue Gerät jetzt Schwierigkeiten zu haben. Proteste über schlechten Empfang häufen sich, nachdem Apple den Link zu einer negativen Kritik eines bekannten US Verbraucherschützer blockierte. Ein Verbrauchermagazin schrieb, dass wenn man die untere linke Ecke berührt, der Empfang sehr schlecht wird.
Werbung immer noch nicht auf altem Stand
Das britische Institute of Practitioners in Advertising (IPA) zeigte in seiner letzten IPA/BDO Bellwether Studie vom 12. 7. 2010,dasdie Marketing Budgets im2Quartalverringert wurden, wegen der ungewissen wirtschaftlichen Aussichten. 20%der befragten Firmen verringerten ihre Marketinbudgets, gegenüber15%, die sie erhöhten. Vertrauen in die Wirtschaft fällt ebenfalls, mit positiven Einschätzungen auf dem tiefsten Stand seit einem Jahr. Die Budgetbeschneidungen waren jedoch weniger drastisch als in der Mitte der Rezession. (Quelle: IPA)
Noch Mal Glück gehabt: Google behält Lizenz in China
Es ging beinahe daneben, aber die chinesische Regierung hat doch Googles Lizenz, in Chinaagieren zu können, erneuert. Das bedeutet, dass die Regierung Googles Kompromiss über die Internet-Zensur akzeptiert hat. Vor etwazweiWochen bot Google an, Benutzer aus der Volksrepublik China nicht mehr automatisch nach Hong Kong umzuleiten, sondern ihnen dafür die Option zugeben. Das ist wahrscheinlich nicht genau was China wollte, aber die Regierung wollte vielleicht keinen größeren Konflikt mit den USA. China könnte den Zugang zu Hong Kong immer noch blockieren, hat das aber bisher nicht getan. (Quelle Financial Times)
Caller Lookup Application adaffix jetzt in den USA
Die Mobiltelefonapplikation adaffix (www.adaffix.com) ist jetzt auch in den USA verfügbar. Adaffix schlägt ähnliche Geschäfte in der Umgebung vor, wenn die angerufene Firma nicht erreichbar ist. Es gibt auch automatisch den Namen des Anrufers bekannt, wenn dieser nicht in der Kontaktliste des Benutzers steht. Adaffix erhältdie notwendigen Informationen durch eine real-time Suche in Verbindung mit Yellowbook (www. Yellowbook.com) in den USA. (Rest des Artikels auf Englisch)
